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Segeln 30 Mai 2017 Back to the list
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Mit welcher Sonnenbrille diesen Sommer aufs Wasser? Tipps von Julbo Profisportlern...

Die Sonne scheint, der Urlaub kommt näher, das Meer ruft! Sie wollen diesen Sommer unbedingt Segeln, Surfen, aufs Wasser... Doch ehe es losgeht, sollten Sie sich fragen, ob Sie auch wirklich die geeignete Sonnenbrille haben? Bei einem Treffen mit dem Julbo-Team in der Bretagne haben wir drei unserer Wassersportexperten befragt: Charline Picon (Windsurfen), Jonathan Lobert (Sportsegeln) und Fabien Delahaye (Yachtsegeln). Sie geben Ihnen professionelle Tipps... die Ihnen bei Ihrer Auswahl helfen!



Mit welcher Sonnenbrille diesen Sommer aufs Wasser? Tipps von Julbo Profisportlern...

 

WELCHE SONNENBRILLE SCHÜTZT AM BESTEN AUF DEM MEER?

Charline Picon: "Wenn man intensiv Sport treibt und richtig ins Schwitzen kommt, empfehle ich ein Modell, das offen ist und unten keinen Rand hat, damit die Gläser nicht beschlagen. Wenn man die ganze Wasserfläche im Blick haben will, ist eine umschließende Fassung erforderlich. Beim Windsurfen braucht man eigentlich beides. Auf alle Fälle jedoch braucht man eine richtig gute, technisch anspruchsvolle Sportfassung! Die neue Regatta erfüllt all diese Kriterien!"

 

Charline Picon discovering a Regatta prototype during the team meeting

 

Jonathan Lobert:"Wenn man knapp über der Wasseroberfläche ist wie ich, hat man natürlich nicht die gleichen Bedingungen und Anforderungen wie auf einem großen Boot. In jedem Fall jedoch ist es wichtig, dass man sich mit seiner Brille wohl fühlt. Sie darf in keiner Weise stören. Daher sollte man ruhig mehrere verschiedene ausprobieren.

Fabien Delahaye: "Meiner Meinung nach muss die Brille vor allem gut und sicher auf dem Kopf sitzen, damit sie nicht herunterfällt, wenn man in die Kajüte geht oder die Brille hochschiebt. Die Race 2.0 ist ideal, wenn man ein schmales Gesicht wie ich hat. Sie ist leicht und ergonomisch geformt. Ich spüre sie überhaupt nicht, wenn ich sie trage und fühle mich gleichzeitig gut vor der Sonne geschützt. Da kommt kein Sonnenstrahl durch! "

 

Race 2.0 – Königin der Meere.


Das ist die Brille, die Armel Le Cléac'h 2016 bei der Vendée Globe trug. Ihre abgerundete Fassung mit Panoramasicht garantiert uneingeschränkte Rundumsicht bis zum Horizont während die seitliche Luftzufuhr für eine extrem wirksame Belüftung der Gläser sorgt. Dank 3D Fit Nose und Grip Tech Bügeln rührt sich die Brille auch dann nicht von der Stelle, wenn es richtig turbulent wird. Und wenn die Brille versehentlich einmal über Bord geht, lässt sie sich aufgrund ihres schwimmfähigen Brillenbandes ganz leicht wieder aus dem Wasser fischen!

 

Selfie during Vendée Globe 2016

 

WELCHE GLÄSER BRAUCHT MAN FÜR EINE KLARE SICHT BIS ZUM HORIZONT?

CP: "Ich persönlich mag am liebsten Polarized Gläser, die ideal sind, um alle Details der Wasseroberfläche zu erkennen wie Hinweise auf unterschiedliche Windrichtungen und -geschwindigkeiten. Aber ich habe noch nicht die neuen selbsttönenden Octopus Gläser probiert, von denen ich schon viel Positives gehört habe... "

 

FD: "Octopus Gläser sind perfekt, wenn man bei sonnigem Wetter segelt und man lange an Deck oder am Steuerstand ist. Die Tatsache, dass sich die Tönung der Gläser allein ans Licht anpasst, ist eine tolle Sache, dadurch wirken die Farben richtig schön, verstärken sich die Kontraste und sieht man schärfer. Das ist schon echt angenehm. Durch die Polarisierung des Glases werden zudem störende Lichtreflexe weggefiltert. Eine gute Glasqualität ist in jedem Fall für eine gute Sicht und Performance unerlässlich."

 

 

UND AN LAND: WELCHE SONNENBRILLE IST DA STILMÄßIG DEIN FAVORIT?

CP: "Mir gefällt die Beach sehr gut. Sie passt perfekt bei schmalen Gesichtsformen, ist also ideal für Frauen, und es gibt sie in verschiedenen aktuellen Farbausführungen! Im olympischen Segeln würde man sie als "Parking Model" bezeichnen! Ähnlich in der Art finde ich auch die Megève richtig gut."

JL:"In letzter Zeit habe ich oft die Cortina getragen. Mir gefällt ihre leicht abgefahrene, witzige Art. Schon ein cooles Modell. Ansonsten gibt es auch die Coast für all jene, die es nicht so auffällig mögen! Der Stil ist natürlich schon wichtig, vor allem bei Sonnenbrillen für die Freizeit. "

FD: "Mir gefällt besonders die Powell, in ihrem modern rechteckigen, leichten Design, verschiedenen Farbausführungen und kleinen neonfarbenen Akzenten. Sie ist angenehm zu tragen. Und mit ihren glänzenden Spectron Gläsern ist sie an Land ein echter Hingucker! "

 

Franck Cammas during Julbo Sail Sessioin with the Powell.

 

HABT IHR EINEN TIPP ZUM PFLEGEN DER BRILLE ODER SONSTIGEN RAT?

CP: "Damit das Wasser besser abläuft, reinige ich sie immer mal mit etwas fettlösendem Geschirrspülmittel oder Windschutzscheibenreiniger. Das funktioniert eigentlich ganz gut! "

JL: "Ich trage beim Segeln oft einen Sunvisor. Dadurch hat man weniger Reflexe auf dem Glas und, wenn man den Kopf senkt, vor allem auch nicht so viel Spritzwasser, damit man das Glas so sauber und trocken wie möglich hält."

FD: "Die Reinigungstücher von Julbo funktionieren wirklich gut. Die kann ich nur empfehlen!"

 

DIE VORTEILE VON JULBO:

CP : " Die RXTrem Sonnengläser mit Sehstärke! Ich habe Glück, dass ich nicht fehlsichtig bin. Aber alle Brillenträger wissen: Sonnenschutz ist eine gute Sache, und dabei noch scharf sehen, ist noch besser! "

JL: "Schwimmfähige Brille wie die Wave oder die neue Regatta sind ungemein praktisch, wenn man bedenkt, was eine gute Brille heute kostet. Auch wenn wir im Wettkampf natürlich nicht einfach umdrehen können!"

FD: "Die Möglichkeit, bei rauer See die Brille mit dem Brillenband sicher zu fixieren, ist schon genial! Dadurch behält man eine gute Sicht, auch wenn einem immer wieder Wasser ins Gesicht schlägt. "

 

Family picture with the sailing team during the team meeting in Brittany in april 2017. Even if some big names couldn't join us, you have here a big load of champions! Can you name them?

 

 

 

 


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