Clément Berthet wird Achter bei der Vuelta

Ein ganz besonderer erster Grand-Tour-Top-10-Platz. Drei Wochen im Kreis der Besten, zwischenzeitlich Platz 7 in der Gesamtwertung und am Ende ein herausragender 8. Gesamtrang: Bei der Vuelta 2026 fährt Clément Berthet erstmals in seiner Karriere bei einer Grand Tour in die Top 10.

Drei Wochen im Kreis der Besten, zwischenzeitlich Platz 7 in der Gesamtwertung und am Ende ein herausragender 8. Gesamtrang: Bei der Vuelta 2026 fährt Clément Berthet erstmals in seiner Karriere bei einer Grand Tour in die Top 10. Eine Leistung, die umso bemerkenswerter ist, da ein Sturz seine Tour de France nur wenige Wochen zuvor vorzeitig beendet hatte.

Und für Julbo hat dieses Ergebnis eine ganz besondere Bedeutung: Clément wuchs in Longchaumois auf – demselben kleinen Dorf im Haut-Jura, in dem unsere Geschichte begann und in dem Julbo bis heute zu Hause ist.

Von der Tour de France zur Vuelta:
aufstehen und weitermachen


Der Kontrast könnte kaum größer sein.

Anfang Juli startete Clément Berthet mit großen Ambitionen im Trikot von Groupama-FDJ United bei der Tour de France. Doch seine Tour war fast vorbei, bevor sie richtig begonnen hatte.

Beim Mannschaftszeitfahren zum Auftakt in Barcelona stürzte Clément schwer. Er erreichte zwar noch das Ziel, doch die Untersuchungen nach der Etappe ergaben eine Gehirnerschütterung. Am folgenden Tag konnte er nicht mehr starten.

Ein brutales Ende seiner Hoffnungen beim größten Radrennen der Welt.

Doch nur wenige Wochen später war Clément bereit für die nächste Grand Tour.

Ziel: Spanien.


Drei Wochen auf dem Weg zu den Besten

Bei der Vuelta baute Clément sein Rennen Tag für Tag auf.

Kein einzelner spektakulärer Coup, dafür beeindruckende Konstanz. Bereits in der ersten Woche hielt er mit den Besten mit, sobald es bergauf ging, und arbeitete sich in der Gesamtwertung kontinuierlich nach vorne.

Platz 16 nach der vierten Etappe, Platz 13 nach der sechsten und am Ende der ersten Woche bereits vor den Toren der Top 10: Clément rückte immer weiter vor.

In der zweiten Woche setzte sich dieser Aufwärtstrend fort.

In den Bergen, seinem bevorzugten Terrain, war er zur Stelle. Auf der 14. Etappe erreichte er einen starken 6. Platz und zog in die Top 10 der Gesamtwertung ein.

Von diesem Moment an bekam sein Rennen eine neue Dimension.

Jetzt ging es nicht mehr nur um eine starke Vuelta, sondern darum, seinen Platz unter den zehn besten Fahrern zu verteidigen.


Bis auf Platz 7 der Gesamtwertung

Die dritte Woche wurde zur Bestätigung seiner starken Rundfahrt.

Nach mehr als zwei Rennwochen behauptete sich Clément weiterhin in den Bergen und ging als Neunter der Gesamtwertung in das Einzelzeitfahren der 18. Etappe.

32,1 Kilometer zwischen El Puerto de Santa María und Jerez de la Frontera – eigentlich nicht seine Spezialdisziplin.

Doch Clément zeigte an diesem Tag eine der stärksten Leistungen unter den Anwärtern auf die vorderen Plätze der Gesamtwertung.

Als 20. der Etappe machte er zwei Plätze gut und rückte auf Rang 7 der Vuelta vor.

Nach 18 Etappen und fast drei Rennwochen lag der Fahrer aus dem Jura damit auf Platz sieben einer der drei großen Landesrundfahrten.

Eine bemerkenswerte Leistung.


Platz 8 bei der Vuelta und die ersten Grand-Tour-Top-10

Bis zum Ziel lagen jedoch noch Berge und viele Kilometer vor ihm.

Im letzten großen Kampf um die Gesamtwertung verschoben sich die Abstände noch einmal. Clément verlor einen Platz, sicherte aber das Wesentliche.

Er beendet die Vuelta 2026 auf dem 8. Gesamtrang und als bester Franzose.

Vor allem erreicht er mit 29 Jahren zum ersten Mal in seiner Karriere die Top 10 einer Grand Tour.

Ein Ergebnis, das einen echten Entwicklungsschritt markiert.

Zwei Jahre zuvor war Platz 20 bei der Vuelta 2024 sein bestes Grand-Tour-Ergebnis gewesen. 2026 schaffte Clément nicht nur den Sprung in die Top 10 – bis in die letzten Renntage kämpfte er sogar um einen Platz unter den besten Sieben.

Nur wenige Wochen nach der Enttäuschung bei der Tour de France zeigt diese Leistung auch eindrucksvoll seine Fähigkeit, zurückzukommen.


Clément, Julbo und Longchaumois:
eine besondere Verbindung

Bei Julbo verfolgen wir Cléments Leistungen natürlich mit ganz besonderer Aufmerksamkeit.

Denn noch vor dem Profiradsport, vor Groupama-FDJ United und vor den Straßen der Tour oder der Vuelta gibt es einen gemeinsamen Ausgangspunkt seiner und unserer Geschichte: Longchaumois.

Clément wuchs in diesem kleinen Dorf im Haut-Jura auf. Hier wurde Julbo 1888 gegründet, und hier ist unsere Marke bis heute zu Hause.

Ein paar hundert Einwohner, Berge rundherum – und heute ein Radprofi, der eine Grand Tour unter den besten zehn beendet, sowie eine Marke aus demselben Dorf, die Athleten auf einigen der größten Sportbühnen der Welt ausstattet.

Wenn also einer aus diesem Dorf das beste Grand-Tour-Ergebnis seiner Karriere erzielt, macht uns das natürlich besonders stolz.


Von Longchaumois auf die größten Pässe Europas

Dieser 8. Platz bei der Vuelta ist die Belohnung für drei Wochen voller Konstanz, Kampfgeist und Selbstvertrauen.

Er steht auch für den Weg, den Clément seit jenem Sturz im Juli zurückgelegt hat, der seine Tour de France abrupt beendet hatte.

Nur wenige Wochen später gab Clément Berthet die bestmögliche Antwort: auf dem Rad, in den Bergen und mitten unter den Besten.

8. der Vuelta. Bester Franzose. Erste Grand-Tour-Top-10.

Und zu Hause in Longchaumois im Haut-Jura gibt es allen Grund, besonders stolz zu sein.





Glückwunsch, Clément!

Kostenloser Versand

Ab 120 CHF Bestellwert

Zahlung

100 % sichere Zahlung